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Warwick Corvette FNA (Deutschland, 2002)
Der Stingray-"Ersatz"
Reviewer: Sam
Bild: Bild wird nachgereicht
Typ: Elektrisch Magnet-PUs (5saitig)
Preis: 600 Euro (Gebraucht)
Korpus: Sumpfesche/Ahorndecke
Hardware: 2-teilige Warwick-Brigde, Just-A-Nut-II Sattel, verchromte Hardware
Hals: Ovangkol, D-Form, 34''
Griffbrett: Wenge
Bundierung: 24
Pickups: 1 Humbucker (Musicman-like) (passiv)
Elektronik: Seymour-Duncan Bassline, Volume(Push/Pull "Slap Contour)), Treble, Mid, Bass (aktiv)
Fazit: Der Bass "lief" mir in einem Musikladen als neuwertiger "Gebrauchter" über den Weg. Er sah etwas gewöhnungsbedürftig aus (Korpusform), aber der Pickup erinnerte mich an meinen alten Stingray und er was supergut erhalten. Ich habe ihn getestet und war sehr angenehm überrascht... Sehr gut bespielbar, ein druckvoller, ausgewogener Klang über alle Lagen und eine gut funktionierende Dreiband-Elektronik. Er bringt sehr authentisch den "klassischen Stingray-Sound" ( in meinen Ohren), ist aber darüber hinaus auch sehr flexibel durch die Seymour-Duncan-Elektronik. Ich habe ihn spontan gekauft und es nicht bereut. Er ist einer meiner Standardbässe geworden, den ich zu allen möglichen Gelegenheiten einsetze. Er ist sehr robust, verkraftet unterschiedliche Saitenstärken und Temperaturschwankungen ohne "Murren" und ist relativ leicht, so dass man ihn längere Zeit ohne Probleme spielen kann. Ein kleines Minus kann in manchen Situationen die nicht abschaltbare aktive Elektronik sein, die laut Warwick wegen des Schaltungsdesigns auch nicht mit einem zusätzlichen Schalter umgangen werden kann.
Leider wird er in der Form nicht mehr produziert, aber der FNA Jazzman ist angeblich noch vielseitiger
Bewertung:
Bespielbarkeit:10 / 10
Sound:9 / 10
Optik:9 / 10
Preis/Leistung:10 / 10

GESAMT:10 / 10
 
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